Von der notwendigen Solidarität des Egoisten, oder: #porteouverte

Predigten am 15. November 2015 in der evangelischen Kirche Ostheim

(„ein Gottesdienst – zwei Predigten“)

 

Zweimal im Jahr gibt es zwei Predigten im Gottesdienst. Für zwei Gemeinden gemeinsam. Weil mein Kollege Lukas Ohly und ich zeigen wollen, dass gemeinsames Feiern von Gottesdienst nicht vornehmlich deshalb stattfindet, weil man es für ökonomisch sinnvoll halten könnte. Es ist auch ein reformatorisches Experiment. Das ist sozusagen der Arbeitstitel, die Leitidee. Wir predigen über den gleichen Text. Einen, den die Ordnung der Kirche vorsieht. Bewusst findet darüber vorab keine inhaltliche Verständigung statt. Ziel ist es, der Wahrheit des christlichen Glaubens sowohl in dem, worin sich die Predigenden einig sind, auf die Spur zu kommen, als auch, sich durch gegensätzliche Argumentationen ein eigenes Bild zu machen.

Dieses Format setzt bei HörerInnen viel an eigenen Deutungen frei. Angesichts der Aktualität entsprechen wir der Bitte, die Predigten des gestrigen Sonntags, Volkstrauertag 2015, als Manuskripte einzustellen. Die Texte erscheinen ebenfalls unter: http://kirche-ostheim.blogspot.de/.

 

Lk 16, 1-8

 

(Jesus) sprach (aber auch) zu den Jüngern: Es war ein reicher Mann, der hatte einen Verwalter; der wurde bei ihm beschuldigt, er verschleudere ihm seinen Besitz.

2 Und er ließ ihn rufen und sprach zu ihm: Was höre ich da von dir? Gib Rechenschaft über deine Verwaltung; denn du kannst hinfort nicht Verwalter sein.

3 Der Verwalter sprach bei sich selbst: Was soll ich tun? Mein Herr nimmt mir das Amt; graben kann ich nicht, auch schäme ich mich zu betteln.

4 Ich weiß, was ich tun will, damit sie mich in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich von dem Amt abgesetzt werde.

5 Und er rief zu sich die Schuldner seines Herrn, einen jeden für sich, und fragte den ersten: Wieviel bist du meinem Herrn schuldig?

6 Er sprach: Hundert Eimer Öl. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich eilig hin und schreib fünfzig.

7 Danach fragte er den zweiten: Du aber, wieviel bist du schuldig? Er sprach: Hundert Sack Weizen. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreib achtzig.

8 Und der Herr lobte den ungetreuen Verwalter, weil er klug gehandelt hatte; denn die Kinder dieser Welt verhalten sich zu ihrem Geschlecht verständiger als die Kinder des Lichts.

Liebe Gemeinde,

wer ist eigentlich dieser Herr, der den untreuen Verwalter lobt? So genau wird das hier nicht gesagt. Es könnte Jesus sein, es könnte aber auch der reiche Hausherr aus der Geschichte sein, der dort immerhin mehrmals „Herr“ genannt wird. Das ist für mich deswegen eine wichtige Frage, weil für Jesus etwas völlig anderes lobenswert sein kann als für diesen Hausherrn. Wenn der Hausherr seinen Verwalter lobt, den er doch eigentlich entlassen will – dann müsste er ja seinen Trick durchschaut haben. Und dann hätte er ihm eigentlich böse sein müssen.

Wenn dagegen Jesus den untreuen Verwalter lobt, dann kann er ihn eigentlich nicht dafür loben, dass er seinen Noch-Chef betrügt. Er lobt ihn nur aus einem Grund: „Die Kinder dieser Welt verhalten sich zu ihrem Geschlecht verständiger als die Kinder des Lichts.“ – Der Hausherr und der Verwalter: Sie beide sind offenbar Kinder dieser (schlechten) Welt. Und da versteht man sich, auch wenn man auf verschiedenen Seiten steht. Vielleicht hat der Hausherr tatsächlich den Betrug erkannt. Aber vielleicht hat ihm der Trick seines Verwalters auch gefallen. Irgendwie eine gute Idee. Hätte ihm selbst doch auch einfallen können.

Was ist klug an dieser Idee? Der Verwalter ist ein blanker Egoist. Ihm fällt der Betrug nur ein, weil er ein Faulpelz ist: „Graben kann ich nicht.“ Natürlich kann er graben. Graben kann jeder. „Ich schäme mich zu betteln.“ Da denkt er an sich und an seinen Stolz. Jesus erzählt die Geschichte so, dass gleich klar ist: Ein Vorbild, mit dem man sich identifizieren will, ist dieser Verwalter nicht. Und trotzdem lobt ihn Jesus. Dem Verwalter gelingt nämlich etwas Erstaunliches: Obwohl er ein purer Egoist ist und alles nur tut, um sich selbst zu nutzen – nutzt er auch anderen. Er macht sich Freunde. Das geht zwar auf Kosten seines Hausherrn. Aber zwischen beiden ist sowieso schon das Tischtuch zerschnitten.

Das Lobenswerte ist: Sogar ein Egoist kann nicht nur egoistisch handeln. Wer nur an sich denkt, muss zugleich solidarisch sein, „damit sie mich in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich von dem Amt abgesetzt werde.“ Sogar bei den Kindern dieser schlechten Welt gilt eine gute Regel: „Solidarität trumpft Egoismus!“ Wer egoistisch sein will, muss zugleich mit anderen zusammenspielen und mit ihnen solidarisch sein.

Das ist das Kluge an diesem Verwalter, das sich die Christen abgucken sollten. Denn angeblich, so sagt es Jesus, sind Christen (die Kinder des Lichtes) nicht so verständig wie die Kinder dieser schlechten Welt. Wie kommt Jesus nun darauf, dass wir Christen von diesem Verwalter etwas lernen könnten?

Direkt vor dieser Geschichte steht das berühmte Gleichnis vom verlorenen Sohn: Ein junger Mann verprasst die Hälfte des Vermögens seines Vaters und kommt irgendwann völlig verarmt nach Hause. Und was macht sein Vater, anstatt ihn zu beschimpfen? Er nimmt ihn liebevoll auf. Aber der Bruder, der immer da war und für das Vermögen der Familie hart gearbeitet hat, ist ärgerlich, eifersüchtig, neidisch. Dieser Bruder hat immer alles richtig gemacht. Er ist ein Kind des Lichts. Aber mit seiner Wut macht er sich keine Freunde. Er geht vor lauter Ärger nicht ins Haus seines Vaters. Ganz anders der Verwalter. Der tut ja alles, um in die Häuser seiner neuen Freunde zu kommen. Der macht sich Freunde.

Ich habe mich gefragt, an wen Jesus genau gedacht hat, als er das offenbar gemeint hatte: Die Kinder des Lichts sind neidisch aufeinander. Sie gönnen sich nicht, dass die Gnade Gottes so großzügig verteilt wird. Und vielleicht gönnen sie sich erst recht nicht, dass wir, seine Kirche, im Namen Gottes Gnade zusagen und Vergebung. Ich habe mich gefragt, ob das wirklich normalerweise so ist oder ob das schlechte Ausnahmen sind. Aber immerhin kommt es vor, dass Christen die Gnade Gottes einander vorenthalten wollen. Es kommt schon vor, dass Christen missgünstig sind, wie großzügig im Namen Gottes Gnade verschleudert wird.

Gestern habe ich von einem Mann erfahren, der letzte Woche aus unserer Kirchengemeinde ausgetreten ist, weil die evangelische Kirche sich für Flüchtlinge einsetzt und sogar bereit ist, muslimische Flüchtlinge vor der Abschiebung zu schützen, wenn ihnen zu Hause Folter oder Tod droht. Dieser Mann konnte es nicht ertragen, dass wir Christen Muslimen helfen. Klar: Muslime helfen Christen zurzeit nicht so wie umgekehrt. Aber darauf neidisch zu sein, ist gerade das Verhalten des älteren Bruders, der nicht ins Haus seines Vaters geht, weil es da viel zu großzügig zugeht.

Mir sagt die Geschichte: Wir Christen sollen gerade die Großzügigkeit Gottes verschwenden. Wir sollen Gottes Gnade verschleudern. Treue Verwalter Gottes sind ihm gerade darin treu, dass sie alles verschenken, was Gott ihnen anvertraut hat.

Denn Gott ist ja noch viel großzügiger als wir, wenn wir seine Großzügigkeit verschwenden. Er ist so großzügig, dass er uns seine Großzügigkeit schenkt, damit wir sie verschwenden. Sogar unter den Kindern der schlechten Welt gilt die gute Regel: Solidarität trumpft Egoismus! Bei uns Kindern des Lichts müsste das doch erst recht gelten. Christen haben nichts zu verlieren, wenn sie Gottes unbegrenzte Gnade ansagen. Wer Gottes Gnade dagegen zurückhalten will oder bestimmte Personengruppen davon ausnehmen will, veruntreut gerade Gottes Großzügigkeit.

Nun wissen wir alle – nicht erst seit den Anschlägen von Paris –, dass Großzügigkeit auch missbraucht werden kann. Ich weiß nicht, wo die Terroristen herkamen. Aber es ist ja schon möglich, dass sie Flüchtlinge sind oder irgendwann in Frankreich eingewandert sind. Natürlich ist das ein Problem, weil diese Menschen dann die Gastfreundschaft der Europäer missbraucht hätten. Unsere menschlichen Kräfte haben Grenzen. Den Attentätern von Paris verzeihen, können wir uns nicht vorstellen.

Der französische Staatspräsident hat gestern gesagt: Der Staat wird gegen die Täter unbarmherzig vorgehen. Das habe ich gut verstehen können. Aber es heißt auch, dass auf Gewalt Gegengewalt folgt, und zwar eben, weil wir Menschen so begrenzt und so schwach sind. Unbarmherzigkeit ist eine menschliche Schwäche. Ich habe keinen guten Rat bei dieser menschlichen Regung, Gewalt dadurch loswerden zu wollen, dass man selbst Gewalt anwendet. Irgendwie sind wir Christen dann doch auch Kinder dieser schlechten Welt.

Aber was wir im Namen Jesu Christi verschleudern, sind nicht unsere Kräfte. Sondern Gnade Gottes: Wir verschleudern Gottes Liebe an die Sünder dieser Welt. Wir verschwenden Gottes Großzügigkeit an die Kinder dieser schlechten Welt, an die Hausherren, an die Verwalter und an die Denunzianten der Verwalter – die es ja in dieser Geschichte auch gegeben hat. Wir verschwenden Gottes Großzügigkeit, aber nicht damit wir in den Häusern der Sünder wohnen können, sondern damit die Sünder in Gottes ewiges Haus einziehen. Hier kann unsere Kraft nicht missbraucht werden. Hier müssen wir sogar immer noch mehr Gottes Segen spenden, weil das, worin man unsere Kraft missbrauchen könnte, ja gar nicht uns gehört: Ohne Gottes Großzügigkeit wäre es gar nicht da.

Jesus wünscht sich verständige Christen. Und verständig sind wir, wenn wir den Sünder segnen und seine Sünde vergeben, weil Gott sogar an diesen Menschen so großzügig ist. Solidarität trumpft Egoismus! Wenn unsere Kraft dazu nicht ausreicht, dann sind wir Christen zum Glück noch mit einer größeren Kraft beschenkt, die den Teufelskreis der Gewalt durchbricht.

(Pfr. Dr. Lukas Ohly)

Liebe Schwestern und Brüder,

plötzlich ist alles anders.

Kein Dach mehr über dem Kopf haben.

Heimatlos sein.

Aufgekündigt.

Weil da einer beschließt: Wie das Leben bislang war, wird es nicht mehr sein.

Du kannst diese Verantwortung nicht mehr übernehmen.

Mag sein, Du hast etwas falsch gemacht. Mehr auf das eigene Wohl, das gute Leben der Deinen, geschaut.

Mag sein, andere haben Fehler gemacht und Du musst es jetzt ausbaden.

Ein bisschen Spielraum bleibt. Die Schlussrechnung.

Dafür musst Du einen kühlen Kopf bewahren. Keine Angst haben.

Plötzlich ist alles anders.

Wo Du eben noch im Café saßest, oder in der Konzerthalle, am Abendbrottisch oder im Fußballstadion,

hörst Du jetzt in Deinen Ohren immer und immer wieder die Detonation von Schüssen und Bomben, manchmal noch ein ganzes Leben lang.

Orte, an denen Du Blutlachen siehst, deren Spuren schon lange verweht zu sein scheinen.

Orte des Todes. Orte der Trauer. Und auch: Orte des Terrors.

Eine Nation, die demokratische Welt erstarrt.

Niemanden interessiert, wie das Fußballspiel ausging.

Niemanden interessiert, mit wem Du freitagsabends am Tisch saßest und auf welche Musik Du Dich freutest.

Darf man heute Blumen kaufen, die man nicht niederlegt?

Darf man heute die einzelnen Toten betrauern, die in unserem Leben fehlen?

Ein Verwalter geht hin und macht die Schlussrechnung. Sein letzter Spielraum.

Er kann nicht umgraben, er will nicht betteln.

Er kann nicht mehr erwirtschaften, was er braucht, um alles abzuzahlen.

Er kann nicht anerkennen, dass Andere haben und ihm geben könnten, was nötig wäre.

Er tilgt Schulden. Schreibt die Bücher um. Er darf das: Dass alles stimmte, war in der Antike an die Person gebunden, nicht an einen Rechenzettel. Er nutzt seinen Spielraum. Und ändert sonst wenig.

Du und ich und viele gehen hin und rechnen ab. Sondieren Spielräume. Was bedeutet das? Muss jetzt alles anders werden?

Wir weinen mit.

Wir beten für die Opfer.

Wir sind vom Tod provoziert: Ein neuer Tag. Gott lässt seine Sonne aufgehen über Gute und Böse. Kinder des Lichts, Kinder der Welt. Dumm und klug, menschenfreundlich und fanatisch  – alles scheint durcheinander zu sein.

Wir achten darauf, den Mut und die Hoffnung und die Offenheit und die Lieder und das Spiel und die Freiheit nicht zu verlieren.

Wir haben keine Angst. Wir stehen einander bei, keine Angst zu haben.

Wir haben es gewählt, verletzlich zu sein. Weil wir so leben wollen.

Am Beginn der Gleichheit und Brüderlichkeit steht die Freiheit.

Wir tun nicht, was der Terror will: Sie wollen, dass wir die Nerven verlieren und zu hassen beginnen.

Was der Verwalter wohl getan hätte, wenn er die Nerven verloren hätte und zu hassen begonnen hätte!

Ich will mir gar nicht ausmalen, was mancher täte, der die Nerven verlöre und zu hassen beginnt.

Deshalb: Lasst uns klaren Verstandes und Herzens sein. Aushalten, was eine offene Gesellschaft von uns fordert. Weil wir nur so leben wollen.

Und plötzlich ist alles anders.

Der Verwalter rausgeworfen.

Vieles Leben kennt das: rausgeworfen zu sein. Aus dem Alltag, einem prägenden Beruf,  aus den Gewohnheiten, aus verlässlich geglaubten Beziehungen.

Draußen sein. Von außen zuschauen. Andere spielen lassen. Andere leben lassen.

Der Verwalter hat vorgesorgt: Sich Freunde gemacht. Bei denen, die in Schuld stehen. Ganz pragmatisch. Denn in einem Haus aufgenommen zu sein, ist wichtiger, als dass die Rechnungen stimmen.  Das hat er verstanden. Und damit bekommt das Wort „verschwenderisch“ einen ganz anderen Klang (den hatte es übrigens schon in der Antike).

Und plötzlich ist alles anders.

Menschen irren durch die Großstadt. Verloren. Verwirrt. Voller Angst. Angst vor Terror, Blut und Gewalt an der nächsten Straßenecke. In einem Leben, das sich ansonsten darum dreht, wo es die besten Croissants und die neusten Schuhe gibt.

Die Stadt heißt Kobane, Aleppo, und seit vorgestern Paris. Und für manchen auch Frankfurt am Main.

Menschen irren durch die Großstadt. Einsam unter Vielen. Unerkannt. Huschend. Ziellos.

Die Stadt heißt Kobane, Aleppo, und seit vorgestern Paris. Und für manchen auch Frankfurt am Main.

Menschen irren umher. In ihrem Leben. In ganz Europa. Menschen suchen. Menschen sind auf der Flucht.

In meinem Posteingang am späten Freitagabend eine kurze Nachricht:

Bitte weitersagen: „Wer nicht weiß wohin, sucht #porteouverte – das heißt: „offene Tür“. Es gibt Menschen, die Euch aufnehmen.“

Was für ein Satz! Es gibt Menschen, die Euch aufnehmen.

Der Verwalter findet Aufnahme. Nehmen wir das mal an, dass sich die biblische Geschichte so weitererzählt. Dass die Geschichte nicht offen bleibt.  Der Verwalter findet Aufnahme. Ein Ort, an dem ihm Zählen und Zahlen nicht mehr so mächtig sind wie in seinem alten Leben. Ein Dach über dem Kopf. Eine Aufgabe. Menschen, die ihm etwas verdanken und denen er etwas verdankt.

Menschen finden Aufnahme. An einem Ort, an dem kein Schuss fällt. Trockene Kleidung. Heißer Tee. Die Wohnzimmercouch oder vielleicht sogar ein Bett. Jemand, der Dir zuhört oder die Dir zeigt, wo Brot und Käse sind. Manchmal und manchem ist das so viel. In diesen Tagen.

Der Verwalter, Menschen werden sich ein neues Leben aufbauen. Sie sind erfahren und werdem schnell etwas Neues finden. Und einen eigenen Ort für sich.

[Und wir?] Unserem Verstand und unserem Herzen ist die Brüchigkeit des Lebens eingeschrieben. Vielen nicht erst seit gestern. Doch manchmal bricht sie sich Bahn. Wir sehen die Spuren von Tod und Gewalt. Wissen um Fanatismus und Terror. Und doch: Wir nutzen Spielräume. Wir ändern wenig. Wir gehen auf Konzerte und ins Fußballstadion und ins Café. Wir feiern mit Freunden und reden über Croissants und Schuhe.

Wir trauern und zeigen öffentlich, dass wir verletzlich und verletzt sind. Darin stehen wir für jene Freiheit ein, die Gott sich für uns erdenkt.

Amen.

(Pfrin. Dr. Friederike Erichsen-Wendt)

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